Datenschutz im Umgang mit Kundenhinweisen

Sie haben die Möglichkeit mit Hinweisen an uns heran zu treten, in dem Sie uns eine Nachricht über das Kundenservice-Portal unserer Webseite oder über das Lob/Kritik-Formular im SVF-Kundenzentrum schreiben.

Wenn Sie keine persönlichen Daten angeben, sondern nur einen Hinweis an uns richten, werden wir keine weiteren Daten von Ihnen erheben. In dem Fall bekommen Sie von uns jedoch auch keine weitere Rückmeldung.

Sollten Sie jedoch persönliche Daten für eine Rückantwort mit angeben, werden diese für die Dauer von 12 Monaten gespeichert. Diese Daten nutzt der Qualitätsmanagementbeauftragte in unserem Unternehmen zur weiteren Bearbeitung und Beantwortung des Vorganges.

Sollten Sie eine Löschung der Daten wünschen, teilen Sie uns das bitte in Schriftform (z.B. per E-Mail) mit.

 

Ob Lob oder Kritik, wir sind für jeden Hinweis von Ihnen dankbar. Senden Sie uns einfach eine E-Mail über das Kundenservice-Portal auf unserer Webseite oder nutzen Sie das Kundenhinweise-Formular, welches Sie im SVF-Kundenzentrum in der Heilbronner Straße 26, 15230 Frankfurt (Oder), bekommen oder hier downloaden können.

Beim Formular in Papierform haben Sie die Möglichkeit keine Angaben zu Ihrer Person zu machen, sondern nur Ihre Hinweise oder Anregungen an uns zu richten. Senden Sie dieses per Post oder geben Sie es in unserem Kundenzentrum ab. In diesem Fall bekommen Sie von uns jedoch auch keine weitere Rückmeldung.

Beim Webformular müssen Sie Ihren Vornamen, Nachnamen und die E-Mail-Adresse angeben, um mit uns in Kontakt zu treten.

Ihre Daten werden ausschließlich für die Bearbeitung Ihrer Anfrage genutzt und für die Dauer der Bearbeitung gespeichert und danach gelöscht. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Datenschutz im Bewerbungsverfahren

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für eine Tätigkeit in unserem Unternehmensverbund interessieren bzw. dass Sie sich auf unsere Stellenausschreibung beworben haben. Wir möchten Sie daher informieren, wie wir Ihre personenbezogenen Daten innerhalb des Bewerbungsverfahrens verarbeiten und Sie über die bestehenden Rechte aufklären.

1) Datenerhebung und Datenquellen

Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens verarbeiten wir alle von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogene Daten. Dies beinhaltet sämtliche Bestandteile Ihrer Bewerbungsunterlagen wie Kontaktdaten, Lebenslauf, Anschreiben, Qualifikationen, insbesondere frühere Berufserfahrung, Ausbildung, Zeugnisse, Lichtbild. Hierunter fallen auch Ihre Angaben zum Gehaltswunsch, der Art der gewünschten Beschäftigung und des frühestmöglichen Eintrittsdatums. Gleichfalls verarbeiten wir die personenbezogenen Daten, welche Sie uns im Rahmen der weiteren Bewerbungskorrespondenz übermitteln sowie weitere Aufzeichnungen, welche wir im Rahmen der Bewerbergespräche fertigen. Bitte beachten Sie, dass Ihre Angaben nicht verpflichtend sind (Art. 13 Abs. 2 lit. e DSGVO). Die Bereitstellung der Daten ist jedoch für die Bearbeitung des Bewerbungsprozesses und für einen späteren Vertragsschluss mit uns erforderlich.

2) Zweck der Datenverarbeitung und Rechtsgrundlagen

Die Verarbeitung Ihrer persönlichen Bewerbungsdaten erfolgt ausschließlich zur Durchführung unseres Auswahlverfahrens und zur Besetzung von offenen Mitarbeiterstellen innerhalb unseres Unternehmensverbunds. Die Rechtsgrundlage ergibt sich aus Art. 88 Abs. 1 DSGVO i.V.m. § 26 Abs. 1 BDSG. Wird ein Bewerber nach erfolgreich durchlaufenem Bewerbungsverfahren eingestellt, dürfen seine Bewerbungsunterlagen weiterhin gemäß § 26 Abs. 1 BDSG verarbeitet werden.

Für den Fall, dass wir Ihre Bewerbung auch bei anderen oder zukünftigen Stellenausschreibungen im Unternehmensverbund berücksichtigen dürfen, bitten wir um einen entsprechenden Vermerk auf bzw. in Ihrer Bewerbung.

Wir empfehlen für die Einwilligung die folgende Formulierung, welche Sie auch auf einem gesonderten Blatt formulieren können:

„Ich bin damit einverstanden, dass die Daten, welche im Rahmen dieses Bewerbungsverfahrens von mir eingereicht wurden, auch darüber hinaus gespeichert werden, um mich bei weiteren Vergabeentscheidungen zu berücksichtigen oder zu einem neuen Auswahlverfahren einzuladen bzw. hierüber zu informieren."

Sie erteilen uns damit die Einwilligung, Ihre Daten über den Bewerbungsprozess hinaus zu verarbeiten.

Im Fall der Einwilligung erfolgt die Verarbeitung gemäß § 26 BDSG i.V.m. Art. 7 DSGVO sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Ferner können wir personenbezogene Daten über Sie verarbeiten, soweit dies die Geltendmachung rechtlicher Ansprüche aus dem Bewerbungsverfahren heraus betrifft. Die Rechtsgrundlage ergibt sich aus Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse an der Datenverarbeitung ergibt sich hier insbesondere aus den Beweispflichten innerhalb eines
möglichen Verfahrens.

3) Datenempfänger

Zugriff auf die Bewerbungsdaten hat grundsätzlich nur das Personalmanagement der Frankfurter Dienstleistungsholding GmbH sowie die jeweilige unternehmenszugehörige Geschäftsführung als Entscheidungsträger. Entsprechende Fachvorgesetzte bekommen Einblick, wenn es sich um eine fachspezifische Stelle handelt. Auch Betriebsräte und ggf. die Schwerbehindertenvertretungen können die Bewerbungsunterlagen auf Nachfrage einsehen. Alle Betroffenen sind zur Vertraulichkeit verpflichtet und dürfen die Daten nicht weiter tragen. Eine Übermittlung in ein Drittland findet nicht statt.

4) Dauer der Verarbeitung

Grundsätzlich speichern wir Ihre persönlichen Daten für die Dauer des Auswahlverfahrens unter Berücksichtigung der nachgenannten Frist, es sei denn, Sie haben uns eine Erlaubnis zur längeren Aufbewahrung gegeben.
Personenbeziehbare Daten werden nach Beendigung des Auswahlverfahrens, spätestens jedoch 6 Monate nach Verfahrensabschluss, regelmäßig gelöscht. Haben Sie eine Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten innerhalb anderer oder zukünftiger Stellenausschreibungen bzw. -Besetzungen im Unternehmensverbund erteilt, werden diese personenbezogenen Daten nur bis zum Ende des Jahres verarbeitet, welches auf das Jahr folgt, in welchem der Bewerbungsprozess endete oder Sie Ihre Initiativbewerbung bei uns eingereicht haben.

5) Rechte bzgl. der Datenverarbeitung

Wir informieren Sie über das Bestehen eines Rechts auf Auskunft gemäß Art. 15 DSGVO seitens des Verantwortlichen über die zu Ihrer Person vorhandenen Daten sowie über die Rechte auf Berichtigung gemäß Art. 16 DSGVO oder Löschung gemäß Art. 17 DSGVO, auf Einschränkung der Verarbeitung gemäß Art. 18 DSGVO oder eines Widerspruchsrechts gemäß Art. 21 DSGVO gegen die Verarbeitung sowie des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 DSGVO.
Sollten Sie ferner Fragen oder Beschwerden zur Erhebung, Verarbeitung, Nutzung, Löschung oder Widerruf erteilter Einwilligungen haben, wenden Sie sich bitte an die unter Ziffer 7 und 8 benannten Einrichtungen.

6) Widerspruch oder Widerruf gegen die Verarbeitung Ihrer Daten

Haben Sie eine Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten erteilt, können Sie diese jederzeit gegenüber der Frankfurter Dienstleistungsholding GmbH, Karl-Marx-Str. 195, 15230 Frankfurt (Oder), per Fax: 0335 5533-138, per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! widerrufen. Ein solcher Widerruf beeinflusst die Zulässigkeit der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erst, nachdem Sie ihn ausgesprochen haben.

Soweit wir die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf die Interessenabwägung stützen, können Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen. Bei Ausübung eines solchen Widerspruchs bitten wir um Darlegung der Gründe, weshalb wir Ihre personenbezogenen Daten nicht wie von uns durchgeführt verarbeiten sollten. Im Falle Ihres begründeten Widerspruchs prüfen wir die Sachlage und werden entweder die Datenverarbeitung einstellen bzw. anpassen oder Ihnen unsere zwingenden schutzwürdigen Gründe aufzeigen, aufgrund derer wir die
Verarbeitung fortführen.

7) Verantwortlichkeit

Verantwortlicher für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist die

Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder)
Böttnerstraße 1
15232 Frankfurt (Oder)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Datenschutzbeauftragter ist

Rechtsanwalt
Markus Selent
Raumerstraße 23
10437 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

8) Beschwerde

Zudem können Sie sich jederzeit mit einer Beschwerde an eine Aufsichtsbehörde wenden. Dabei haben Sie die Wahl, auf die Aufsichtsbehörde zuzugehen, die für Sie örtlich zuständig ist oder auf die Aufsichtsbehörde, die für uns zuständig ist. Die für uns zuständige Aufsichtsbehörde ist:

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht
Stahnsdorfer Damm 77
14532 Kleinmachnow
Tel.: 033203/356 – 0
Fax: 033203/356 – 49
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.LDA.Brandeburg.de

 

Datenverarbeitung bei erhöhtem Beförderungsentgelt (EBE)

Die Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg sind Bestandteil des Beförderungsvertrages. Danach sind die Fahrgäste zur Zahlung des gültigen Tarifes verpflichtet. Wenn der Fahrgast bei der Kontrolle keinen gültigen Fahrausweis vorweisen kann, wird ein erhöhtes Beförderungsentgelt fällig (§9 Absatz 2 der Beförderungsbedingungen des Gemeinsamen Tarifs der im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zusammenwirkenden Verkehrsunternehmen, VBB-Tarif).
Bei Fahrgästen ohne gültigen Fahrausweis werden personenbezogene Daten (wie Name, Anschrift, Ausweisnummer) zum Zweck der Forderungsbeibringung erhoben. Erfolgt keine fristgerechte Zahlung an die SVF werden die Daten an das Inkassounternehmen Bad Homburger Servicegesellschaft mbH, Konrad-Adenauer-Allee 1-11, 61118 Bad Vilbel, im Rahmen einer Abtretung übermittelt. Diese Daten werden als Buchungsbelege 10 Jahre gespeichert und dann gelöscht.

Datenverarbeitung bei der Bearbeitung von Unfällen

Unfälle passieren den Besten. Damit aber Ihre und unsere Ansprüche schnell bearbeitet werden können, brauchen wir Ihre personenbezogenen Daten. Bitte beachten Sie, dass Unfallbeteiligte gemäß § 34 der Straßenverkehrsordnung verpflichtet sind, anderen am Unfall Beteiligten und Geschädigten auf Verlangen unter anderem den eigenen Namen und die eigene Anschrift anzugeben und nach bestem Wissen Angaben über die Haftpflichtversicherung zu machen. Ihre Daten werden für die Dauer der Anspruchsbearbeitung oder als Abrechnungsbeleg (§ 14b UStG) 10 Jahre lang gespeichert.

Videoüberwachung

Personenbeförderung ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Um diese bestmöglich gerecht zu erfüllen, befinden sich in unseren Fahrzeugen und an gekennzeichneten Betriebsanlagen Videokameras. Diese dienen in erster Linie der Sicherheit, dem Schutz von Leben, Gesundheit, Freiheit und Eigentum. Sie sollen eine Abschreckwirkung erzeugen aber auch Beweise liefern, um Sachverhalte und Straftaten aufzuklären.
Die so gewonnenen Daten werden nur zu diesen Zwecken und auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. DSGVO verarbeitet.

Alle Daten werden nach 48 Stunden automatisch gelöscht bzw. bei berechtigtem oder öffentlichem Interesse an Strafvervolgungs-/Rechtsprechungsbehörden weitergegeben.